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zusammenLeben ohne Gewalt

Überlebensstrategien der Opfer

Kinder, die sexuellen Missbrauch erleben, sind einer Situation ausgesetzt, die ihre gesunde Wahrnehmung, Emotionalität und Empfindung manipuliert gleichzeitig aber Normalität vortäuscht: Das ist das „Verrücktmachende“ und Verwirrende an der Situation.

Kinder sind auf Dauer nicht in der Lage, durch psychische Kraftanstrengung die (andauernden) Grenzüberschreitungen und Gewalttätigkeiten intrapsychisch auszugleichen. Anhaltende Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht können über längere Zeit nicht ertragen werden.

Mit psychischen Abwehrmechanismen, die gleichermaßen kreativ wie destruktiv sind, versuchen Kinder zu überleben: Sie spalten Gefühle ab, sie denken sich weg, um den Schmerz nicht fühlen zu müssen, sie identifizieren sich mit dem Täter und seiner Macht, um die eigene Ohnmacht nicht wahrnehmen zu müssen.

Die Kinder „verstricken“ sich innerlich. Statt dem Täter übernehmen sie die Verantwortung und die Schuld: die Aufmerksamkeit herausgefordert zu haben, die Absichten des Täters nicht wirksam beenden zu können und schämen und verachten sich dafür.

Alle Kinder möchten, dass der sexuelle Missbrauch aufhört. Sie versuchen, dies auf ihre Art mitzuteilen. In ihrer Ohnmacht und Not entwickeln sie Widerstandsformen, um zu überleben.

Die verschlüsselten Hilferufe werden oft nicht verstanden. Und wenn Kinder es wagen, offen auszusprechen, was ihnen angetan wurde, wird ihnen vielfach nicht geglaubt.

Sexuell missbrauchte Kinder sind einem starken Geheimhaltungsdruck ausgesetzt – sie fürchten um ihr Leben, fühlen sich verantwortlich für die Familie und bleiben aus Angst, Scham- und Schuldgefühlen still. Dies kann zu Isolation und Einsamkeit führen.

Kinder, die sexuellen Missbrauch erleben, sind einer Situation ausgesetzt, die ihre gesunde Wahrnehmung, Emotionalität und Empfindung manipuliert gleichzeitig aber Normalität vortäuscht: Das ist das „Verrücktmachende“ und Verwirrende an der Situation.

Kinder sind auf Dauer nicht in der Lage, durch psychische Kraftanstrengung die (andauernden) Grenzüberschreitungen und Gewalttätigkeiten intrapsychisch auszugleichen. Anhaltende Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht können über längere Zeit nicht ertragen werden.

Mit psychischen Abwehrmechanismen, die gleichermaßen kreativ wie destruktiv sind, versuchen Kinder zu überleben: Sie spalten Gefühle ab, sie denken sich weg, um den Schmerz nicht fühlen zu müssen, sie identifizieren sich mit dem Täter und seiner Macht, um die eigene Ohnmacht nicht wahrnehmen zu müssen.

Die Kinder „verstricken“ sich innerlich. Statt dem Täter übernehmen sie die Verantwortung und die Schuld: die Aufmerksamkeit herausgefordert zu haben, die Absichten des Täters nicht wirksam beenden zu können und schämen und verachten sich dafür.

Alle Kinder möchten, dass der sexuelle Missbrauch aufhört. Sie versuchen, dies auf ihre Art mitzuteilen. In ihrer Ohnmacht und Not entwickeln sie Widerstandsformen, um zu überleben.

Die verschlüsselten Hilferufe werden oft nicht verstanden. Und wenn Kinder es wagen, offen auszusprechen, was ihnen angetan wurde, wird ihnen vielfach nicht geglaubt.

Sexuell missbrauchte Kinder sind einem starken Geheimhaltungsdruck ausgesetzt – sie fürchten um ihr Leben, fühlen sich verantwortlich für die Familie und bleiben aus Angst, Scham- und Schuldgefühlen still. Dies kann zu Isolation und Einsamkeit führen.