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gewaltinfo.at Newsletter Jänner/2017

Es ist Aufgabe aller Menschen, Gewalt zu beenden und Betroffenen zu helfen. Es ist die Verantwortung der Politik ebenso wie die vieler Berufsgruppen, die täglich mit Menschen arbeiten.

Thema des Monats

No Blame Approach in Österreich – Ein konstruktiver Weg aus der Mobbingspirale

Ilka Wiegrefe

Ilka Wiegrefe und Mag (FH) Barbara Wick beschreiben in Ihrer Expertinnenstimme, dass sich Mobbing stoppen lässt. 200.000 Kinder und Jugendliche an Österreichs Schulen leiden unter Mobbing. Sie werden über einen längeren Zeitraum hinweg beleidigt, gedemütigt, körperlich attackiert. 20% der Burschen und 14% der Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren sind laut der OECD Studie von 2015 betroffen. Mobbing lässt sich stoppen! Bei „No Blame Approach" einem lösungs- und ressourcenorientierten Ansatz ohne Schuldzuweisungen beteiligten sich PädagogInnen, SchülerInnen und Eltern am Lösungsprozess.

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Veranstaltung

Tagung "Tatort Arbeitsplatz"

2 Erwachsene (links Abwehrhaltung, rechts Angriffshaltung)

Unter dem Titel „'VON AN WEIB LOS I MA NIX SOGN' – Wenn Arbeiten zum Risiko wird: (Sexuelle) Übergriffe und Gewalt gegen Frauen" finden spannende Vorträge mit Diskussionsmöglichkeit statt.

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News

bidok gegen Gewalt - Neue Internet-Seite zu Gewalt in Leichter Sprache!

bidok Logo

Kinder und erwachsene Menschen mit Behinderungen erleben alle Formen von Gewalt viel häufiger als Menschen ohne Behinderungen. Sie sind oft schlecht oder gar nicht darüber informiert, was Gewalt ist und wo sie Hilfe bekommen können. Bis jetzt hat es in Österreich keine Internet-Seite gegeben, die in Leichter Sprache allgemein darüber informiert.

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Studie "Intersektionelle, gewaltpräventive Jugendarbeit"

Bild mit Wortsalat

Die Studie „Intersektionelle, gewaltpräventive Jugendarbeit – eine explorative Studie zu Erfahrungen zu Aus- und Fortbildung und zum Bedarf an Fortbildung aus der Praxis" befasst sich mit der praktizierten und wünschenswerten Vermittlung intersektioneller Perspektiven und Herangehensweisen für Fachleute in der Jugendarbeit.

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Bundesministerium für Familien und Jugend

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© Bundesministerium für Familien und Jugend, Untere Donaustraße 13-15, A-1020 Wien, Tel. 01/ 711 00-633362, www.bmfj.gv.at

Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Brigitte Menzel-Holzwarth, kontakt@gewaltinfo.at