Hier finden Sie Hilfe

zusammenLeben ohne Gewalt

Gewalt an Kindern

Fachbeiträge von ExpertInnen der Plattform gegen die Gewalt

Portrait Sonja Katrina BraunerHerausforderung für PädagogInnen im Umgang mit traumatisierten Kindern

Der Beitrag ist ein Auszug aus „Traumatisierte Kinder, Ein Theorie- und Praxisbuch für den pädagogischen Alltag" von Sonja Katrina Brauner.

Weiter zum Artikel


"Caro plaudert ein Geheimnis aus" - ein Bilderbuch

In diesem Bericht wird ein Bilderbuch, geeignet zum Vorlesen für von Missbrauch betroffene Kleinkinder ab vier Jahren bis ins Schulalter, vorgestellt. Die sechsjährige Caro deckt ein Familiengeheimnis auf: Sie ist Opfer eines sexuellen Missbrauchs durch ihren großen Stiefbruder geworden. Danach ist nichts mehr so, wie es einmal war....

Weiter zum Artikel


Altersgemäße Aufklärung als Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch

In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, was „Aufklärung" mit der Vorbeugung von sexualisierter Gewalt an Kindern zu tun hat.

Weiter zum Artikel


Sexuelle Übergriffe unter Kindern

Ist das ein Übergriff oder eine (unschädliche) sexuelle Aktivität? Diese entscheidende Frage müssen Erwachsene beantworten können, bevor sie die konkreten Schritte des fachlichen Umgangs unternehmen.

Weiter zum Artikel


Hedwig WölflSexueller Missbrauch an Kindern

In Zusammenhang mit der Gefahr des "Sexuellen Missbrauchs an Kindern" kann Präventionsarbeit seitens der Eltern gut in den Erziehungsalltag integriert werden und sehr vieles bewirken. Die beste Vorbeugung gegen sexuelle Übergriffe ist, ein Gesprächsklima zu schaffen, in dem Kinder wissen, dass über das Thema sexuelle Gewalt - wenn notwendig - mit den Eltern offen gesprochen werden darf. In Bezug auf die rechtlichen Aspekte bei der Aufdeckung sexueller Gewalt, ist es ratsam sich im Vorfeld über den Weg vom Verdacht über die Anzeige bis zum gerichtlichen Strafverfahren bestmöglich zu informieren.

Weiter zum Artikel Sexueller Missbrauch an Kindern

Weiter zum Artikel Hilfe für Betroffene


No Blame Approach in Österreich, ein konstruktiver Weg aus der Mobbingspiralle

200.000 Kinder und Jugendliche an Österreichs Schulen leiden unter Mobbing. Sie werden über einen längeren Zeitraum hinweg beleidigt, gedemütigt, körperlich attackiert. 20% der Burschen und 14% der Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren sind laut der OECD Studie von 2015 betroffen.

Mobbing lässt sich stoppen! Bei „No Blame Approach" einem lösungs- und ressourcenorientierten Ansatz ohne Schuldzuweisungen beteiligten sich PädagogInnen, SchülerInnen und Eltern am Lösungsprozess.

Weiter zum Artikel


Gewalt an Kindern mit Behinderungen

Obwohl gerade Mädchen und Buben mit Behinderungen besonders häufig alle Formen von Gewalt erleben, wird darüber wenig gesprochen. Der Beitrag gibt einen Einblick in das komplexe Thema und zeigt anhand von konkreten Beispielen, wie behinderte Kinder im Rahmen von Maßnahmen zur Gewaltprävention berücksichtigt werden können.

Weiter zum Artikel


Gewaltprävention durch eine sichere Eltern-Kind-Bindung

In diesem Artikel geht es um die neuesten Ergebnisse der Bindungsforschung und welche Auswirkungen dieses Wissen auf die Konzeption und Umsetzung von Präventionsprojekten hat. Eine Therapie für die Kinder oder eine Unterstützung für die ganze Familie sollte bereits frühestmöglich ansetzen, um Folgeprobleme baldigst abzufangen.

Weiter zum Artikel


Mag.a Raina Ruschmann

Sexuelle Übergriffe unter Kindern

In diesem Bericht geht es um die Wichtigkeit bei sexueller Gewalt unter Kindern unmittelbar in der Situation auf die Vorfälle zu reagieren, damit aggressives sexuelles Verhalten rechtzeitig gestoppt werden kann.

Weiter zum Artikel


Bernd Kühbauer

Präventive Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

In diesem Bericht geht es um präventive Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Männerberatung Wien vor allem über die Wichtigkeit der gelungenen Begegnung, die dazu führt sich seinen Problemen stellen zu können.

Weiter zum Artikel


Nicole Trummer

Verbale Gewalt an Kindern

Der Beitrag zeigt auf, wie alltägliche Sätze in der Erziehung die kindliche Seele belasten und wie durch bewusste Kommunikation die Beziehung zwischen Bezugspersonen und Kindern verbessert werden kann.

Weiter zum Thema


Hedwig Wölfl

Vom sexuellen Missbrauch zur sexualisierten Gewalt

Wenn wir belegt durch wissenschaftliche Untersuchungen davon ausgehen müssen, dass jedes vierte bis fünfte Mädchen und jeder achte bis zehnte Bub im Laufe seiner Entwicklung zum Opfer sexueller Übergriffe wird, ist damit nicht immer sexueller Missbrauch im engeren Sinn des österreichischen Strafgesetzbuches (StGB) gemeint.

Weiter zum Thema


Mag.a Anne Lintner, Renate Ascher

Verarbeitung von Gewalterfahrung

Sexuelle Übergriffe sind besonders traumatisierend, wenn das Opfer den Täter mochte, sich das Opfer mitschuldig fühlte und wenn die Persönlichkeit des Opfers noch nicht gefestigt ist.

Weiter zum Thema


Barbara Schleicher

Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt

Kinder sind in jedem Fall von Partnergewalt belastet, auch wenn sie selber nicht geschlagen, missbraucht oder vernachlässigt werden. Viele Kinder erleben die Gewalt als unmittelbare Augen- oder Ohrenzeugen mit.

Weiter zum Thema


Bettina Weidinger

Sexualerziehung ist Gewaltprävention

Sexuelle Basiskompetenzen sind keinesfalls Garantie dafür, dass ein Mensch vor gewaltvollen Situationen geschützt ist. Sie stellen aber eine wichtige Basis für einen kompetenten Umgang mit sich selbst und anderen dar, sie sind zumindest Garantie dafür, dass eine Person mögliche gefahrvolle Situationen meidet und vor allem dafür, dass sich eine Person lautstark äußert, sobald Grenzen überschritten werden oder wurden.

Weiter zum Thema


Dr. Moira Atria

Gewaltprävention in der Schule

Viel ist in den letzten Jahren zum Thema Gewalt bzw. Gewaltprävention in der Schule geschrieben worden; eine gewisse gesellschaftliche Sensibilisierung ist endlich erreicht. Dennoch wird von vielen Lehrer/innen und Eltern Gewaltprävention immer noch als etwas von ihrem Denken, Fühlen und Tun Getrenntes gesehen - ein Thema für Experten, für Leute mit Spezialausbildung oder für besonders Interessierte und Engagierte.

Weiter zum Thema


Mag. Anne Lintner, Renate Ascher

Trauma - eine nachhaltige Folge von Gewalt

Wenn Kinder Gewalt erleben, nimmt ihre Psyche Schaden. Dies trifft besonders zu, wenn die Gewalt in der Familie ausgeübt wird - selbst dann, wenn sie "nur" Zeugen sind.

Es kann zu einer Traumatisierung kommen, die sich durch verschiedene Verhaltensauffälligkeiten äußern kann. Helfer/innen und Pädagog/innen fokussieren in der Regel auf die Verhaltensauffälligkeiten des Kindes, behandeln das Symptom (ADHS z.B.) und beziehen das soziale Umfeld zu wenig ein.

Weiter zum Thema


Mag.a Maria Rösslhumer

Digitale Medien - Chancen und Risiken

Digitale Medien haben das Potential, eine Reihe von Menschen- und Kinderrechten zu fördern..

Digitale Medien bergen aber auch Risiken: Kinder bekommen Zugang zu Informationen, die nicht altersgerecht sind. Viele Menschen geben Informationen von sich preis, die missbraucht werden können und ausbeutbar machen. Cyber Mobbing, Stalking und Grooming sind Begriffe für Gewaltformen, die digitale Medien mit sich bringen können.

Weiter zum Thema


Mag.a Barbara Koch

Die Rolle der Mutter bei sexueller Gewalt an Kindern

Wird ein sexueller Missbrauch bekannt, wird die Mutter oft zur eigentlich Verantwortlichen für Missbrauch und Inzest gemacht. Wenn auch die vielen Gründe, warum Mütter Hinweise auf sexuellen Missbrauch ihrer Kinder nicht wahrnehmen oder nicht wahrnehmen können, ihr Verhalten nicht entschuldigen, so haben dennoch die Täter und nicht die Mütter die Verantwortung dafür zu übernehmen.

Weiter zum Thema