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zusammenLeben ohne Gewalt

Gewalt an / unter Männern

Fachbeiträge von ExpertInnen der Plattform gegen die Gewalt

Josef HölzlWenn die Kindheit weh tut - Wie mit Misshandlung und sexueller Gewalt leben

In diesem Bericht werden Einblicke in die Beratungstätgkeit gegeben und Lösungswege aufgezeigt. Methodisch kann dies ein konsequentes, stark ressourcenorientiertes Arbeiten am aktuellen Lebens- und Beziehungsalltag sein, um daraus eine Vision für eine gut lebbare Zukunft zu entwickeln und die alten, unseligen Kränkungen verarbeiten zu können.

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Dachverband für Männerarbeit in Österreich

Dieser Bericht informiert über den Zweck und die Arbeitsschwerpunkte des im Jahr 2016 neu gegründeten Dachverbandes.

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Josef Hölzl

Paarberatung bei Beziehungs­gewalt – ein risikoreiches Interventionskonzept?

In diesem Artikel werden Gründe beleuchtet, die für ein gesondertes Beratungssetting sprechen, wenn in der Paarberatung Gewalttätigkeit (meist durch den Mann) ein Thema wird.

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Arno Dalpra

Täterarbeit - Kooperation mit der Polizei

In der Gewaltberatung muss es Angebote an Täter und Täterinnen nach unmittelbarer Wegweisung geben. Arno Dalpra führt in seinem Erfahrungsbericht aus, dass nur eine vertiefte Zusammenarbeit zwischen Polizei und Gewaltberatung zu einem zeitnahen Erreichen der Täter und Täterinnen führen kann.

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Martin Christandl

Konfliktkompetenz

Viele Täter geben dem Opfer die Schuld für ihr gewalttätiges Verhalten und vergessen dabei, dass die Verantwortung für die Gewalttat nur der Täter trägt, selbst dann, wenn das Opfer auch dazu beigetragen hat, dass ein Konflikt eskaliert ist.

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Martin Christandl

Männergesundheit und Konfliktkompetenz

Wenn Gesundheit als körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden zu verstehen ist (Definition der Weltgesundheitsorganisation), dann ist die Stärkung der Konfliktkompetenz ebenso Gesundheitsförderung wie Gewaltprävention.

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Dr. Heinrich Kraus

Täterarbeit ist Opferschutz

Wissend, dass gewalttätige Männer häufig Wiederholungstäter sind und mehrere Opfer ihres Verhaltens zurücklassen, bedeutet die Arbeit mit ihnen, weitere Gewalt und damit neue Opfer zu verhindern. Täterarbeit ist effizienter als Anzeigen und Einsperren, weil sie allen Gefährdern helfen und Rückfälle verhindern kann.

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