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gewaltinfo.at Newsletter März/2013

Es ist Aufgabe aller Menschen, Gewalt zu beenden und Betroffenen zu helfen. Es ist die Verantwortung der Politik ebenso wie die vieler Berufsgruppen, die täglich mit Menschen arbeiten.

Thema des Monats

Pflege in der Familie - Ein Risiko für Gewalt?

Claudia Gröschel

Die Pflege eines nahen  Angehörigen kann zu einer – die eigene Gesundheit und die Beziehung gefährdenden - „riskanten“ Belastung werden, wenn der Hilfebedarf und der soziale Erwartungsdruck steigen oder wenn die emotionale und materielle Abhängigkeit groß ist. Enge und Ausweglosigkeit bedrücken viele pflegende Angehörige innerlich – und können sich auch nach außen „entladen“.

Mag.a Claudia Gröschel-Gregoritsch, MPH, arbeitet in ihrer Expertinnenstimme Pflege in der Familie - Ein Risiko für Gewalt? die vielfältigen Belastungen heraus, die die Aufgabe für pflegende Angehörige mit sich bringt. Sie zeigt aber auch die - v.a. emotionalen Belastungen - auf, denen pflegebedürftige ältere Menschen  ausgesetzt sind und kommt zum Schluss, dass Unterstützung in familiären Pflegearrangements letztlich auch Gewaltprävention bedeutet!


News

Migration von Frauen und strukturelle Gewalt

Plakat

Bei dem von den Autonomen Österreichischen Frauenhäusern veranstalteten Symposium gehen Expertinnen den rechtlichen, strukturellen und ökonomischen Rahmenbedingungen für den Schutz von Migrantinnen vor Gewalt nach.

11.-12. März 2013, Haus der Europäischen Union, 1010 Wien

Fachtagung des Bundesverbandes der Autonomen Frauennotrufe

Bundesverband der Frauennotrufe

Fachtagung des Bundesverbandes der Autonomen Frauennotrufe:
Von Prävention bis Intervention. Sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen.

4. April 2013, Europahaus Wien, 1140 Wien

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Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Brigitte Menzel-Holzwarth, kontakt@gewaltinfo.at