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gewaltinfo.at Newsletter Februar/2014

Es ist Aufgabe aller Menschen, Gewalt zu beenden und Betroffenen zu helfen. Es ist die Verantwortung der Politik ebenso wie die vieler Berufsgruppen, die täglich mit Menschen arbeiten.

Thema des Monats

Vom sexuellen Missbrauch zur sexualisierten Gewalt

Hedwig Wölfl

Wenn wir belegt durch wissenschaftliche Untersuchungen davon ausgehen müssen, dass jedes vierte bis fünfte Mädchen und jeder achte bis zehnte Bub im Laufe seiner Entwicklung zum Opfer sexueller Übergriffe wird, ist damit nicht immer sexueller Missbrauch im engeren Sinn des österreichischen Strafgesetzbuches (StGB) gemeint.

Mag. Hedwig Wölfl gibt in ihrem Beitrag Vom Benennen zum Handeln einen kurzen historischen Abriss über den Diskurs zum Thema sexualisierte Gewalt.

Beginnend von der Benennung sexuellen Missbrauchs bis zur Medialisierung sexueller Gewalt spannt sie den Bogen zur Vision einer gewaltfreien Welt und plädiert für Selbstschutz und gesellschaftliche Verantwortung.

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News

Präventionsausstellung: "Achtung Ampel & Ganz schön intim"

Selbstlaut

Interaktive Info- und Spielstationen zu Sexualpädagogik und Prävention.

Eröffnung 12. Februar 2014, 15:00 (geöffnet bis 18:00 Uhr)

Wo: 1070 Wien, Karl Schweighofer Gasse 3
Wann: 12.2.2014 bis 7.3.2014

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Ecpat Österreich: „Make-IT-Safe“ Projekt

Workshop Gruppe

„Make-IT-Safe“ Projekt feiert erste Erfolge an Schulen, in Jugendgruppen und Jugendzentren:

Das Projekt „Make-IT-Safe Peer Experts“ soll Kindern und Jugendlichen einen sicheren und eigenverantwortlichen Umgang mit dem Internet vermitteln, damit diese sich selbst und Gleichaltrige gegen Missbrauch im Netz (etwa durch „Grooming“ oder „Sexting“) schützen können.

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Bundesministerium für Familien und Jugend

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© Bundesministerium für Familien und Jugend, Untere Donaustraße 13-15, A-1020 Wien, Tel. 01/ 711 00-633362, www.bmfj.gv.at

Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Brigitte Menzel-Holzwarth, kontakt@gewaltinfo.at