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zusammenLeben ohne Gewalt

THEMEN 2016

GewaltFREI LEBEN - Kampagne zur Verhinderung von Gewalt an Frauen und Kindern 2014-2015

Expertinnenstimme

Mag.a Maria Rösslhumer

Österreich hat 2013 die Konvention des Europarates zur „Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt" (bekannt als Istanbulkonvention) ratifiziert und sich damit verpflichtet diese bestmöglichst umzusetzen und zu implementieren.

Der Artikel 13 weist auf die Bedeutung und Wichtigkeit der Bewusstseinsbildung und Kampagnenarbeit hin. Hier heißt es „die Vertragsparteien fördern regelmäßig Kampagnen oder Programme zur Bewusstseinsbildung auf allen Ebenen oder führen solche durch, gegebenenfalls auch in Zusammenarbeit mit nationalen Menschenrechtsinstitutionen und Gleichstellungsorganen, der Zivilgesellschaft und nichtstaatlichen Organisationen, insbesondere mit Frauenorganisationen, um in der breiten Öffentlichkeit das Bewusstsein und das Verständnis für die unterschiedlichen Erscheinungsformen aller in den Geltungsbereich dieses Übereinkommens fallenden Formen von Gewalt, ihre Auswirkungen auf Kinder und die Notwendigkeit, solche Gewalt zu verhüten, zu verbessern."

Weiters heißt es „Die Vertragsparteien stellen die umfassende Verbreitung von Informationen über Maßnahmen, die verfügbar sind, um in den Geltungsbereich dieses Übereinkommens fallende Gewalttaten zu verhüten, in der breiten Öffentlichkeit sicher"

Autonome österreichische Frauenhäuser Istanbulkonvention

Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt und erläuternder Bericht (PDF)

Die Kampagne GewaltFREI LEBEN startete unmittelbar nach der Ratifizierung der Instanbulkonvention - im Jänner 2014 - und ist auch in den Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen eingebettet worden, der vom Bundesministerium für Bildung und Frauen koordiniert und im Rahmen einer interministeriellen Arbeitsgruppe (IMAG zum Schutz vor Gewalt) erarbeitet wird.

An der Kampagne haben sich mehr als 180 Partnerorganisationen in unterschiedlicher Weise beteiligt, darunter auch die Plattform gegen die Gewalt in der Familie durch das Bundesministerium für Familien und Jugend, wofür wir herzlich danken.

Warum diese Kampagne?

Bei GewaltFREI LEBEN handelt es sich um eine zweijährige breitangelegte und umfassende Bewusstseinskampagne. Die Gründe für die Durchführung sind vielfältig, aber die Hauptgründe liegen vor allem darin, dass das Ausmaß der Gewalt an Frauen und Kinder extrem hoch ist und dass dieses Phänomen zu wenig Bewusstsein und Beachtung in der Öffentlichkeit findet.

Täglich müssen Frauen Gewalt erleben, in der Arbeitsstelle, im öffentlichen Raum – besonders oft aber im eigenen Zuhause, durch den Partner oder Ex-Partner. Dass Gewalt an Frauen auch in Österreich nach wie vor ein massives Problem ist, hat uns nicht zuletzt die im März 2014 von der Europäischen Grundrechtsagentur veröffentlichte Studie über Gewalt an Frauen mit ihren Ergebnissen gezeigt:

Jede 5. Frau ab dem 15. Lebensjahr ist in Österreich von körperlicher und /oder psychischer Gewalt betroffen, jede 3. Frau ist von sexueller Belästigung und jede 7. Frau von Stalking. Die Studie hat auch ergeben, dass nur jede 5. Frau weiß, wohin sie sich bei Gewalterlebnissen wenden soll.

Wenn Kinder ZeugInnen von Gewalt an ihrer Mutter werden, leiden sie oftmals unter ähnlichen psychischen Langzeitfolgen und Traumatisierungen wie wenn sie selbst Gewalt erfahren mussten. Und sie sind besonders stark gefährdet, selbst misshandelt zu werden, wenn ihre Mutter Gewalt erlebt: In 70 Prozent der Fälle werden nicht nur Frauen, sondern auch ihre Kinder misshandelt. Trotz zahlreicher Verbesserungen in den letzten Jahrzehnten, trotz eines gut ausgebauten Netzes an Unterstützungseinrichtungen, trotz der unbestrittenen Effektivität des Gewaltschutzgesetzes:

Gewalt an Frauen und Kindern ist nach wie vor tief in unserer Gesellschaft verwurzelt. Das muss sich ändern! Damit Gewalt an Frauen und Kindern verhindert werden kann, braucht es eine breite Allianz, von der Politik bis hin zur Zivilgesellschaft. Erst dann, wenn wir alle klar sagen „Gewalt ist nie OK!", wenn sich Betroffene nicht länger mit der Schuldfrage konfrontiert sehen und sich nicht mehr Sätze wie „Hätte sie ihn halt nicht so provoziert" gefallen lassen müssen, wenn der enge Zusammenhang zwischen der ungleichen Stellung der Geschlechter und Gewalt an Frauen nicht mehr weggeredet wird, wenn stereotype Geschlechterrollen nicht mehr unhinterfragt übernommen, sondern endlich aufgelöst werden, wenn Menschen von ihrer Kindheit an, lernen, Konflikte ohne Gewalt zu lösen und Stärke und Schwäche von Zuschreibungen zu „männlich" und „weiblich" und damit von Gewalt entkoppelt werden, wenn Gewalttäter klar zur Verantwortung gezogen werden ... erst dann kann Gewalt an Frauen und Kindern verhindert werden.

Ziel(e) der Kampagne: GEWALTFREI LEBEN

Durch die Förderung der Europäischen Kommission und des Bundesministeriums für Bildung und Frauen hatten wir von Jänner 2014 bis Dezember 2015 die Möglichkeit, verstärkt zum Thema Gewalt an Frauen und Kindern zu sensibilisieren und Präventionsarbeit zu leisten.

Drei Organisationen haben die Kampagne „GewaltFREI LEBEN" durchgeführt:

  • der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF),
  • die Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie und
  • die Bundesjugendvertretung (BJV).

Der Verein AÖF und die Wiener Interventionsstelle arbeiten seit vielen Jahren für den verbesserten Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt; die Bundesjugendvertretung brachte ihre Expertise speziell für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein.

Um unserem großen Ziel, dem Ende von Gewalt an Frauen und Kindern und damit dem gewaltfreien Leben für alle, näher zu kommen, haben wir im Vorfeld verschiedene Teilziele ausgemacht:

Wir wollten in möglichst vielen verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen über das Thema und über Unterstützungsangebote und -möglichkeiten informieren, wir wollten die Frauenhelpline gegen Gewalt als wichtiges niederschwelliges Beratungsangebot noch bekannter machen und wir wollten mit spezifischen Zielgruppen, die für eine wirkungsvolle Präventionsarbeit besonders wichtig sind, verstärkt zusammenarbeiten. Diese drei Säulen tragen die Kampagne „GewaltFREI LEBEN".

3 Säulen tragen eine Kampagne

  1. Zusammenarbeit mit PartnerInnen unter dem Motto: Eine klare Haltung gegen Gewalt kann (weitere) Gewalt verhindern.
    Mehr als 130 engagierte PartnerInnen, von Privatunternehmen über soziale Einrichtungen bis hin zu Einzelpersonen, unterstützten „GewaltFREI LEBEN". Sie zeigten Haltung gegen Gewalt und haben gemeinsam mit uns vielfältige Aktivitäten in ihrem Umfeld durchgeführt, wie beispielsweise Workshops für MitarbeiterInnen oder die Ausstellung „Silent Witnesses". Im Kampagnenzeitraum haben wir 30 Infotage organisiert, 21 Workshops abgehalten und die „Silent Witnesses" waren 21 Mal in verschiedenen Bundesländern zu sehen.
  2. Bekanntmachung der Frauenhelpline 0800 / 222 555
    GewaltFREI LEBEN mit der Frauenhelpline unter dem Motto: Ein Anruf bei der Frauenhelpline kann der erste Schritt in ein gewaltfreies Leben sein. Nach wie vor wissen zu wenige Betroffene, wo sie Hilfe und Unterstützung bekommen können. Eine verstärkte Bekanntmachung der Frauenhelpline als wichtige Erstanlaufstelle für Frauen in ganz Österreich ist daher grundlegend. Ihre Telefonnummer wurde in das Sujet der Kampagne integriert, wodurch die Frauenhelpline automatisch auf allen Informationsmaterialien und in allen Online-Kanälen der Kampagne sichtbar ist. Darüber hinaus produzierten engagierte KünstlerInnen einen TV-Spot, der auf das Unterstützungsangebot der Frauenhelpline aufmerksam macht.
  3. 5 Projekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Zielgruppen unter dem Motto: Zu wissen, wie man Gewalt erkennen kann und wo es Hilfe gibt, kann Leben retten.
    Als 3. Säule der Kampagne führten wir 5 Projekte für und mit spezifischen Zielgruppen durch, die wir für eine wirkungsvolle Präventionsarbeit als besonders wichtig ausgemacht haben.

5 Projekte

GewaltFREI LEBEN durch mein Krankenhaus: Eine Kampagne zur Stärkung von Gewaltprävention in Krankenanstalten

Fast jede 3. Frau wendet sich nach erlebter Gewalt an eine Einrichtung des Gesundheitswesens. Ob Gesundheitsfachkräfte und deren Führungskräfte informiert und sensibilisiert sind, ist daher entscheidend, ob Frauen und Kinder eine adäquate Behandlung bekommen und an Opferschutzeinrichtungen weitervermittelt werden. Um die Weiterentwicklung der Opferschutzmaßnahmen in Krankenanstalten zu forcieren, haben wir mit 3 Krankenanstalten (Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien – Medizinischer Universitätscampus, Hanusch Krankenhaus und Krankenhaus der Barmherzigen Brüder) sowie einem Pflegekrankenhaus (Haus der Barmherzigkeit) eng zusammengearbeitet. Ziel war es, Leitungspersonen dabei zu unterstützen, Gewaltschutzinterventionen nachhaltig in ihrer Krankenanstalt zu implementieren. Wir führten insgesamt 23 Workshops für das mittlere Management sowie für Gesundheitsfachkräfte und 10 Beratungen für die mittlere Managementebene und für die Führungsebene in den Partnerkrankenanstalten
durch. Um die Erfahrungen anderen Führungskräften von Krankenanstalten zugänglich machen zu können, erstellen wir einen Leitfaden für das Management in Krankenhäusern zur Etablierung und Sicherung von Qualitätsstandards im Bereich Gewaltprävention.

GewaltFREI LEBEN – Verhinderung von Femizidnund schwerer Gewalt

Schwere Gewalt, Mordversuche und Morde an Frauen in der Familie und in Partnerschaften werden meist nicht unvorhersehbar verübt. Vielmehr gab es bereits vorher gewalttätige Übergriffe und Drohungen. Um Frauen und Kinder in Gefahrenlagen bestmöglich schützen zu können, ist esnerforderlich, dass Einrichtungen gemeinsam den Schutz und die Sicherheit der Betroffenen in multi-institutionellen Fallkonferenzen (s.g. MARACs – Multi Agency Risk Assessment Conferences) besprechen. Für Niederösterreich, Burgenland und Vorarlberg wurden Trainingsseminare durchgeführt, um die Einrichtung von MARAC-Bündnissen zu ermöglichen. Durch das Projekt konnte das in Wien bestehende MARAC-Team 16/17 auf ein Team West ausgeweitet und die Vorbereitungen für die Ausweitung des MARAC-Teams 10 auf ein MARAC-Team Süd getroffen werden. Insgesamt haben wir 11 Trainings für Stakeholder (z.B. Gewaltschutzzentren, Frauenhäuser, Polizei) abgehalten. Um die Einführung von MARACs österreichweit zu fördern, haben wir einen Leitfaden für deren Implementierung erstellt.

GewaltFREI LEBEN – Du & ich: Workshops mit Kindern und Jugendlichen

Jedes vierte Kind ist mindestens einmal von Gewalt durch andere betroffen, viele leider von häuslicher Gewalt. Kinder und Jugendliche über Gewalt und Hilfsangebote zu informieren und sie gleichzeitig in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken, ist daher ein wichtiger Teil der nachhaltigen Gewaltpräventionsarbeit. Wir haben in drei mehrtägigen Trainings (Tirol, Steiermark, Oberösterreich) insgesamt 74 MultiplikatorInnen ausgebildet, die mehr als 170 Workshops in ganz Österreich mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt haben. Insgesamt wurden durch die Workshops über 3.000 Kinder und Jugendliche erreicht. Zusätzlich haben wir eine Toolbox erarbeitet, die sowohl Hintergrundinformationen als auch Übungen für die Gewaltpräventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen enthält.

GewaltFREI LEBEN – Living FREE of Violence: Eine Sensibilisierungskampagne zur Stärkung von Migrantinnen

Für Migrantinnen, die von Gewalt betroffen sind, ist es oft besonders schwierig, Recht und Hilfe zu bekommen. Um sie verstärkt zu erreichen, haben wir gemeinsam mit 35 (Selbst-) Organisationen von und für Migrantinnen 11 Workshops abgehalten. Auch durch das Herausgeben der Informationsmaterialien in den Sprachen Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Englisch und Türkisch haben wir versucht, Migrantinnen über Gewaltschutzeinrichtungen und rechtliche Möglichkeiten sowie über das mehrsprachige Beratungsangebot der Frauenhelpline zu informieren.

GewaltFREI LEBEN – Medienwerkstatt

Medien kommt eine wichtige Rolle in der Gesellschaft zu: Sie informieren und tragen wesentlich dazu bei, wie ein Thema in der Gesellschaft wahrgenommen und gesehen wird. Mit einer umfassenden und differenzierten Berichterstattung können Medien daher einen wichtigen Beitrag zur Gewaltprävention leisten. Um JournalistInnen, aber auch GewaltschutzexpertInnen, die von ihnen kontaktiert werden, zu unterstützen, haben wir gemeinsam mit ExpertInnen aus unterschiedlichen Bereichen eine Publikation über verantwortungsvolle Berichterstattung mit Hintergrundinformationen, Zahlen und Fakten sowie mit konkreten Anregungen für die Praxis herausgegeben. Sie wurde bei mehreren Veranstaltungen vorgestellt.

Die Kampagne - Ergebnisse auf einen Blick

Eckdaten

Laufzeit: Jänner 2014 bis Dezember 2015
Finanzierung: Europäische Kommission und Bundesministerium für Bildung und Frauen (BMBF)
Durchführung: Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser(AÖF), Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie und Bundesjugendvertretung
Web: www.gewaltfreileben.at

GewaltFREI LEBEN mit Ihrer Unterstützung!

  • 136 PartnerInnen (von Unternehmen über soziale Einrichtungen bis hin zu Einzelpersonen)
  • 30 Infotage
  • 21 Workshops
  • 21 Ausstellungen der „Silent Witnesses"

GewaltFREI LEBEN mit der Frauenhelpline 0800 222 555

  • 4.000 Großflächenplakate in Wien, Kärnten, Oberösterreich und Tirol
  • 900 Infokarten in 322 Wiener Apotheken
  • Schaltung des TV- und Radiospot auf öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern

GewaltFREI LEBEN durch mein Krankenhaus

3 Partnerkrankenanstalten:

  • Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien (AKH)
  • Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
  • Hanusch Krankenhaus

1 Pflegekrankenhaus: Haus der Barmherzigkeit

23 Workshops für die mittlere Managementeben:

  • Opferschutzgruppe
  • Abteilungsleitungen
  • Oberschwestern/Pfleger bzw. Gesundheitsfachkräfte

10 Beratungen für die mittlere Managementebene bzw. Kollegiale Führung

GewaltFREI LEBEN – Verhinderung von Femizid und schwerer Gewalt

Aufbau von multiinstitutionellen Fallkonferenzen (MARACs – Multi Agency Risk Assessment Conferences) in 5 Regionen:

  • Niederösterreich
  • Burgenland
  • Vorarlberg
  • Wien West
  • Wien Süd

11 Trainings zum Aufbau von MARACs

GewaltFREI LEBEN – Du & ich

74 MultiplikatorInnen für die Durchführung von Gewaltpräventionsworkshops mit Kindern und Jugendlichen in 3 mehrtägigen Trainings (Tirol, Steiermark, Oberösterreich) ausgebildet

170 Gewaltpräventionsworkshops mit über 3.000 Kindern und Jugendlichen

GewaltFREI LEBEN – Living FREE of Violence

35 PartnerInnen
4 Infotage
11 Workshops

Partnerorganisationen von GewaltFREI LEBEN

Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)

Der Verein AÖF ist ein Netzwerk der Österreichischen Frauenhäuser. Seit 1988 leisten wir umfassende Präventionsarbeit in Österreich und vertreten die Anliegen der Frauenhäuser, die betroffenen Frauen und Kindern nicht nur Schutz und Unterkunft, sondern auch Beratung und Begleitung anbieten. Der Verein umfasst zwei Einrichtungen: die Informationsstelle gegen Gewalt – www.aoef.at und die Frauenhelpline gegen Gewalt 0800 / 222 555 – www.frauenhelpline.at.

Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie (IST)

Die Interventionsstelle ist eine staatlich anerkannte Opferschutzeinrichtung. Unser vorrangiges Ziel ist es, den Schutz und die Sicherheit für Betroffene von häuslicher Gewalt zu erhöhen und Gewalt zu verhindern. Wir bieten Information, Beratung und Begleitung. www.interventionsstelle.at

Bundesjugendvertretung (BJV)

Die BJV ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung aller Kinder und Jugendlichen in Österreich und wird von derzeit 52 Kinder- und Jugendorganisationen getragen. Wir machen uns für die Anliegen junger Menschen stark. https://www.bjv.at/

Frauenhelpline gegen Gewalt 0800/222 555

Die Frauenhelpline bietet

  • an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr
  • anonyme und kostenlose Erst- und Krisenberatung
  • für Frauen, Kinder und Jugendliche, die von Gewalt betroffen sind, sowie für ihre Angehörigen
  • an bestimmten Tagen auf Arabisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Rumänisch, Russisch und Türkisch sowie für Gehörlose in Kooperation mit dem RelayService www.relayservice.at

Mag.a Maria Rösslhumer, Kampagnenkoordinatorin und Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser, AÖF

Literatur