- Weshalb braucht die Sexualpädagogik ein Schutzkonzept?
Webinar der Plattform Sexuelle Bildung (psb)
Sexualpädagogische Arbeit berührt intime Themen, schafft Vertrauensräume und arbeitet nah an persönlichen Grenzen – das macht sie wertvoll und gleichzeitig vulnerabel für Missverständnisse, Grenzüberschreitungen und falsche Anschuldigungen. Ein Schutzkonzept schützt nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch die Anbietenden selbst: Es schafft Transparenz über das eigene Handeln, macht professionelle Haltung sichtbar und bietet im Ernstfall Rückendeckung. Dieses Webinar zeigt, welche konkreten Elemente eines Schutzkonzepts – von Verhaltenskodex über Vier-Augen-Prinzip bis hin zu klaren Kommunikationsregeln – den Selbstschutz von Sexualpädagog:innen stärken.
Das Webinar von psb mit Gabriele Rothuber, Geschäftsführerin der Fachstelle Selbstbewusst in Salzburg, richtet sich an Sexualpädagoginnen, die ihr Angebot (als Einzelperson oder zum Beispiel in einem Verein) professionell absichern, nach außen kommunizieren und als verantwortungsvolle Praxis positionieren möchten, die ihr Schutzkonzept (weiter)entwickeln oder erstmals systematisch aufbauen möchten. Mit den zur Verfügung gestellten Handouts können Sie direkt in die Umsetzung gehen.
- Datum: 16. Oktober 2027
- Uhrzeit: 18–20 Uhr
- Ort: Online
- Kosten: 25 Euro für Nicht-Mitglieder, für PSB-Mitglieder kostenfrei
Weiterführende Informationen
Informationen
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- Online
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- Plattform Sexuelle Bildung
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